
Die Jazzbirds sind eine Formation von Musikern aus der Münchner Jazzszene um den Komponisten und Gitarristen Stefan F. Huber. Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 haben die Jazzbirds daran gefeilt, einen eigenen, gefühlvollen Stil zu kreieren, der sich zusammensetzt aus der Harmonik des Jazz und den Rhythmen der Latin-, Swing- und Fusionmusik.
Charakteristisch für die Musik der Jazzbirds sind die eingängigen Melodien, die virtuosen Improvisationen und die vielseitigen Rhythmen.
Der besondere Sound der Band entsteht dabei durch die Big-Band-Arrangements und die Dialoge der beiden Bläser.
Komponiert und arrangiert wird die Musik von Stefan F. Huber. Er erhielt sechs Jahre lang Unterricht in Komposition, Arrangement und Instrumentation, bei dem Deutsch-Amerikanischen Komponisten Dr. phil. Alfred Goodman.
Die Songtexte stammen von der brasilianischen Sängerin und Texterin Regina Guinee, die Anfang 2025 in ihre Heimat Brasilien zurückgekehrt ist.
Wir freuen uns sehr, dass die brasilianische Sängerin, Komponistin,Texterin und Philosophin Joelma Marques ihre Nachfolge antritt
und die Stücke mit ihrer wunderschönen Stimme hier in Deutschland weiterhin präsentiert werden können.

Die Jazzbirds spielten mehrmals auf dem Internationalen Jazzfest Burghausen und im Jazzkeller Burghausen, sowie dem Jazzfest München im Gasteig und der Münchner Unterfahrt.
Presse
„Sie gehören zu den Fixpunkten im Programm: Seit 20 Jahren spielt die Formation Jazzbirds live in der Kleinkunstbühne Interim, Am Laimer Anger 2. Dies nimmt die Band jetzt zum Anlass, am Freitag, 15. November, um 20 Uhr ein Best of-Konzert zu geben – zugunsten der Lost Voices Stiftung, die sich für Menschen einsetzt, die an Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrom (ME/CFS) Syndrom, einer neuroimmunologischen Erkrankung, leiden. Mit der Veranstaltung nehmen die Jazzbirds am Benefizprojekt „Music for ME“ teil, das durch bundesweite Konzerte auf die schwierige Situation der Patienten aufmerksam machen will. Bei ihrem Auftritt setzen die Jazzer auf Latin-Swing- und Fusionssound. Charakteristisch für den Klang der Combo sind Big Band-Arrangements und Bläser-Dialoge. Kopf der Formation ist Gitarrist Stefan Huber. „(Süddeutsche Zeitung, 2019)
„Sie gehören zu den Fixpunkten im Programm: Seit 20 Jahren spielt die Formation Jazzbirds live in der Kleinkunstbühne Interim, Am Laimer Anger 2. Dies nimmt die Band jetzt zum Anlass, am Freitag, 15. November, um 20 Uhr ein Best of-Konzert zu geben – zugunsten der Lost Voices Stiftung, die sich für Menschen einsetzt, die an Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrom (ME/CFS) Syndrom, einer neuroimmunologischen Erkrankung, leiden. Mit der Veranstaltung nehmen die Jazzbirds am Benefizprojekt „Music for ME“ teil, das durch bundesweite Konzerte auf die schwierige Situation der Patienten aufmerksam machen will. Bei ihrem Auftritt setzen die Jazzer auf Latin-Swing- und Fusionssound. Charakteristisch für den Klang der Combo sind Big Band-Arrangements und Bläser-Dialoge. Kopf der Formation ist Gitarrist Stefan Huber.“(Süddeutsche Zeitung, 2019)
„Sound der Jazzbirds stimmt froh und geht in die Beine. Gelungene Mischung aus Standards, Swing, Bossa Nova, Blues, Funk und Balladen entlässt die Zuhörer beschwingt ins Wochenende. “ (Süddeutsche Zeitung)


„Die fünf Musiker spielen eingängigen Jazz, mal als Lounge-Musik, dann wieder als mitreißenden brasilianisch angehauchten Swing. Zusätzlichen Pep brachte die deutsch-brasilianische Sängerin Marisa de Stefanow in die Aufführung. Wenn die Musical-Sängerin mit der blonden Lockenmähne auftrat, dann hieß es Lebensfreude pur mit Bossa Nova, Swing und Samba Brazil!“ (Süddeutsche Zeitung)
„Lebensfreude pur mit Bossa Nova, Swing und Samba Brazil“ (Süddeutsche Zeitung)
„Stefan F. Huber sind sie zu verdanken, diese wunderschönen zeitlosen Melodien, die einem einfach nicht mehr aus dem Kopf wollen. Maßgeblich inspiriert von der bezaubernden brasilianischen Sängerin Regina Guinee, die für vier Songs portugiesische Texte beisteuerte, wurde im Repertoire der Jazzbirds nach und nach auch dem Bossa Nova immer mehr Bedeutung zuteil. Auf dem mal schwelgerisch verträumt, dann aber wieder lebenslustig und entschlossen agierenden neuen Album Elisation zeigt sich das international besetzte Sextett auf seinem definitiven Höhepunkt.“ (In-München)
„Jazzbirds verleihen Sommernacht Flügel“.
Sommernacht-Jazz – so verführerisch das Motto der „Jazzbirds“ klang, so sehr kamen die Besucher im Wainer Kulturstadel auf ihre Kosten.
Das Münchener Quintett offenbarte fast die ganze Bandbreite des Jazz: rockig, klassisch, funky oder auch mal in Richtung Latin oder Bebop.
„Wenn ich gewusst hätte, wie gut diese Jazz-Formation ist, hätte ich noch 20 Freunde von mir mitbringen können“, sagte während der Pause einer der Besucher im Wainer Kulturstadel, der vom Konzert der „Jazzbirds“ restlos begeistert war. Das Quintett heizte den Besuchern mit rockigen oder funky Stücken immer wieder kräftig ein, um hinterher mit einem verträumten Klassiker alle wieder abzukühlen. So verliehen Stefan Huber und seine „Vögel“ der lauen Sommernacht wahrlich Flügel.“ (Südwest Presse)
„Jazzbirds begeistern Zuhörer mit variantenreichem Spiel.
Ein mitreißendes Konzert der Jazzbirds durften am Samstag die 60 Besucher des Jazzkellers erleben. Die fünfköpfige Münchner Formation um den Gitarristen und Komponisten Stefan Huber bot dabei Großstadtjazz vom Feinsten.
Nach dem vielversprechenden Auftakt mit einem Stück der Jazz Crusaders hielten die Jazzbirds im weiteren Verlauf des Abends durchwegs ihr musikalisch hohes Niveau. Ob Samba, Latin oder Bossa Nova: Der Variantenreichtum der Band war enorm. Ein besonderes Merkmal der Jazzbirds, die ihren Stil selbst als „Urban Melodic Jazz“ beschreiben, bildet hierbei das Zusammenspiel von Trompete und Tenorsaxsophon, das wie ein Dialog wirkte und alleine schon ausreichen würde, einen Konzertabend zu gestalten. Den Jazzbirds, gelang der Spagat von temporeichen Stücken und Balladen perfekt. Dies wurde auch vom Publikum honoriert, indem es die Band erst nach zwei Zugaben von der Bühne gehen ließ. Wer den Auftritt der Jazzbirds, die 1997 schon einmal im Burghauser Jazzkeller zu Gast waren, verpasst hat, muss sich nicht grämen: Das Konzert vom Samstag ist bald als CD Live in Burghausen erhältlich.“ (Passauer Neue Presse)